getimg.ai: Bilder mit KI erstellen und bearbeiten
Transparenzhinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn du darüber ein Tool kaufst, erhalten wir ggf. eine Provision, für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten. Die Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen des Anbieters (Stand: September 2026). Preise und Funktionen ändern sich häufig, bitte prüfe sie direkt beim Anbieter.
Auf einen Blick
- Wofür: Bilder aus einer Textbeschreibung erzeugen, Fotos bearbeiten und vergrößern
- Für wen: Selbstständige und Kleinunternehmer, die Bilder für Website, Social Media oder Präsentationen brauchen
- Nicht für dich, wenn: du fertige Layouts, Vorlagen oder Druckdesigns brauchst
- Ausprobieren: Laut Besprechungen gibt es einen kostenlosen Tarif mit Kontingent, Bilder daraus dürfen aber laut diesen Quellen nicht gewerblich genutzt werden
- Anbieter: Laut Besprechungen ein Unternehmen mit Sitz in Warschau (Polen)
Das Problem, das getimg.ai lösen will
Für jede Website, jeden Beitrag und jede Präsentation brauchst du passende Bilder. Stockfotos wirken oft austauschbar, Fotografen kosten Zeit und Geld. getimg.ai erzeugt aus einer Beschreibung ein Bild und hilft dir, vorhandene Fotos zu verbessern.
So sieht die Arbeit mit getimg.ai aus
- Beschreibung schreiben. Du beschreibst, was auf dem Bild zu sehen sein soll.
- Modell und Format wählen. Du suchst ein Bildmodell aus oder lässt es automatisch wählen und legst das Bildformat fest.
- Bild erzeugen. Nach wenigen Sekunden liegen Ergebnisse vor.
- Nachbearbeiten. Du änderst Teile des Bildes, entfernst Objekte, tauschst den Hintergrund oder vergrößerst das Bild.
- Herunterladen. Du speicherst das Bild und setzt es ein.
Die wichtigsten Funktionen und was sie dir bringen
Bilder aus Text. Du bekommst Ergebnisse ohne Fotografie und ohne Bildbearbeitungskenntnisse.
Mehrere Bildmodelle. Laut Besprechungen bündelt getimg.ai mehrere bekannte Modelle in einer Oberfläche, darunter FLUX, Stable Diffusion und weitere. Du musst dich nicht bei jedem Anbieter einzeln anmelden.
Bearbeiten per KI. Du kannst Bildteile ändern, Objekte entfernen, das Bild erweitern, Hintergründe entfernen und Bilder hochskalieren. Laut Berichten kosten manche dieser Schritte so viel Kontingent wie eine Bildgenerierung.
Eigene Modelle. Laut Besprechungen kannst du mit eigenen Bildern ein persönliches Modell trainieren, zum Beispiel für einen einheitlichen Look.
Video aus Bildern. In höheren Tarifen lassen sich laut Berichten aus Bildern kurze Videos erzeugen.
Hinweis: getimg.ai konzentriert sich auf Bilder, nicht auf fertige Layouts. Für Schrift, Vorlagen und Druckdesigns brauchst du meist ein weiteres Programm.
Wichtig: gewerbliche Nutzung und Rechte
- Gewerbliche Nutzung: Laut Besprechungen sind die gewerblichen Rechte nur in bezahlten Tarifen enthalten. Bilder aus dem kostenlosen Tarif solltest du deshalb nicht für Kunden oder deine Werbung verwenden.
- Personen und Marken: Erzeuge keine Bilder echter Personen ohne Einwilligung und keine geschützten Figuren oder Marken. Laut Berichten werden Gesichter bekannter Persönlichkeiten ohnehin verfälscht.
- Kennzeichnung: Kennzeichne KI-Bilder dort, wo Kunden sonst getäuscht werden könnten, und prüfe die aktuellen Vorgaben.
Das ist keine Rechtsberatung. Lies die Nutzungsbedingungen des Anbieters.
Kosten und Testphase
getimg.ai arbeitet mit Kontingenten, sogenannten Credits, die bei jedem Bild verbraucht werden. Laut Besprechungen gibt es einen kostenlosen Tarif. Wie viele Credits er enthält und in welchem Rhythmus sie erneuert werden, wird in den Quellen unterschiedlich beschrieben, schau deshalb direkt beim Anbieter nach. Bezahlte Tarife bieten laut Berichten mehr Credits, mehr Modelle und gewerbliche Rechte. Aktuelle Preise und Bedingungen findest du direkt beim Anbieter.
Unser Tipp: Teste im kostenlosen Tarif nur zum Ausprobieren, welche Bildstile dir gefallen. Wenn du die Bilder gewerblich nutzen willst, brauchst du einen bezahlten Tarif.
Für wen lohnt sich getimg.ai?
Gut geeignet, wenn du:
- regelmäßig Bilder für Website, Blog oder Social Media brauchst
- Motive willst, die es als Stockfoto so nicht gibt
- Fotos schnell verbessern, freistellen oder vergrößern möchtest
- mehrere Bildmodelle in einem Tool vergleichen willst
Weniger geeignet, wenn du:
- Vorlagen, Schriften und fertige Layouts brauchst
- Bilder mit exakt lesbarem Text erzeugen willst, das gelingt KI-Modellen nicht immer
- Bilder von echten Menschen oder Produkten originalgetreu abbilden musst
Für Präsentationen mit KI gibt es zum Beispiel Gamma.
Häufige Fragen
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Du beschreibst das Bild in eigenen Worten. Mit etwas Übung werden die Ergebnisse besser.
Darf ich die Bilder gewerblich nutzen?
Laut Besprechungen nur mit einem bezahlten Tarif. Prüfe die Bedingungen des Anbieters.
Funktioniert es auf Deutsch?
Probier deine Beschreibungen in der Testphase auf Deutsch aus. Manche Modelle verstehen Englisch besser.
Wie viele Bilder kann ich kostenlos erstellen?
Das hängt vom aktuellen Kontingent ab. Schau auf der Preisseite des Anbieters nach.
Kann ich mit dem Tool auch Videos machen?
Laut Berichten lassen sich in höheren Tarifen aus Bildern kurze Videos erzeugen. Prüfe, was dein Tarif enthält.
Entscheidungshilfe
getimg.ai passt, wenn du regelmäßig Bilder brauchst und nicht jedes Mal einen Fotografen oder ein Stockfoto suchen willst. Drei Fragen helfen dir:
- Brauchst du mehrmals im Monat neue Bilder? Dann lohnt sich ein Werkzeug.
- Willst du die Bilder gewerblich einsetzen? Dann plane einen bezahlten Tarif ein.
- Brauchst du eher fertige Layouts als einzelne Bilder? Dann ist ein Designprogramm besser geeignet.
